Im Frühjahr haben wir nun einige neue Nisthilfen aufgestellt. Einmal einen weiteren Hummelkasten, dann eine Nisthilfe mit sehr engen mit und sehr weiten Röhren für ‚Spezialisten‘, und dann noch einige weitere Kästen mit Pappröhren mitten auf der Fläche. In den einen Kasten haben wir einen Block mit lehmigem Sand für selbst grabende Insekten gepackt – mal sehen, wie das von wem angenommen werden wird.
Im April möchten wir dann die Hälfte der Fläche durchreißen und neu ansäen, um dann einjährigen Blühpflanzen eine Chance zu geben. Das soll dann insgesamt die Artenfülle erhöhen und ein Wechselspie mit der mehrjährigen Fläche ergeben. Außerdem hat sich an einigen Stellen eine dichtes Graspolster entwickelt, das wir im Sinne der Blühvielfalt durch diese Maßnahme eindämmen möchten. Wir sind gespannt, wie sich diese Maßnahme insgesamt auf die Tier- und Blühvielfalt auswirken wird.
Die Mauerbienen sind schon aktiv bei der Arbeit
18 April 2026: Der Umbruch auf der Hälfte der Fläche mit der Aussaat beginnt











